Wie steht es um unseren Planeten? Was können wir tun?

Herausforderungen wie der Klimawandel und der Biodiversitätsverlust machen sich bereits bemerkbar. Jugendliche gehen im Rahmen von Fridays for Future für den Klimaschutz auf die Straße, und auch der Anfang Mai 2019 veröffentlichte Bericht zum Zustand unserer Ökosysteme fordert uns alle, inklusive Politik und Wirtschaft, zu einem nachhaltigen Handeln auf. Wie ist also die aktuelle Lage unseres Planeten, und was ist die Bedeutung von Nachhaltigkeit für unsere Zukunft? Diese Fragen stellte ich mir auf der Suche nach einem guten Morgen. Einige Schritte aus meiner Recherche sind hier zusammengefasst.

Ökologische Herausforderungen mit Nachhaltigkeit und Optimismus anpacken

Je mehr man sich mit Bedrohungen und Herausforderungen für unseren Planeten und für uns Menschen beschäftigt, desto deutlicher wird: In vielen Bereichen wird es immer dringender, aktiv zu werden. Dass man mit dem Blick auf die Zukunft jedoch nicht nur auf Negatives schauen darf, um nicht in eine Art Schockstarre zu geraten, wurde ebenso deutlich. Es bedarf auch eines gewissen Optimismus, einer Hoffnung, um sich nicht ohnmächtig zu fühlen und untätig zu bleiben.

Teilnehmende der Kommunikation kennenlernen, Empathie üben

Das Thema Nachhaltigkeit mit dem Fokus auf Suffizienz geht eigentlich alle an. Dennoch können nicht alle Menschen gleichzeitig angesprochen werden. Zu verschieden sind die Hintergründe, Einstellungen, Wünsche und Sorgen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Junge Menschen werden allerdings in der Zukunft diejenigen sein, die wichtige Entscheidungen treffen müssen. Deshalb fokussiert das Kommunikationskonzept junge Menschen im Alter von ca. 15 bis etwa 20 Jahren. Mit Hilfe der Sinus-Milieus, einer Recherche und einer Umfrage kam ich ihnen näher.

Welche Medien gibt's schon?
Wie kommunizieren andere?

Wenn man erstmal die Begrifflichkeiten kennt und begonnen hat, sich mit Nachhaltigkeits- und Zukunftsthemen auseinander zu setzen, ist sie plötzlich da: Die beeindruckende Menge an medialen Inhalten dazu. Ein Einblick in die "Bubble" der Nachhaltigkeit führte zu der Erkenntnis: Soziale Medien sind wichtig, aber nicht alles. Es fehlt eine "blasen"- und medienübergreifende Kommunikation, die Menschen emotional anspricht und dort abholt, wo sie stehen.

Making-of

Ein kleiner Einblick in Herangehensweisen
sowie in meine Skizzen- und Notizen-Sammlung

  • Recherche

    Eine ausführliche Primär- und Sekundärrecherche war die Basis für die Arbeit und lieferte wichtige Insights.

  • Notizen

    Drei Hefte voll mit Notizen (tatsächlich handgeschrieben) haben geholfen, Informationen schnell wiederzufinden.

  • Inspiration

    Die Recherche diente nicht nur dem Sammeln von Informationen, sondern auch der Inspiration für Illustrationen.

  • Skizzen

    Es sind auch einige Skizzen entstanden – bevor ich Grafiken digital umgesetzt habe, habe ich sie meistens skizziert.